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SLE 4442 Chipkarten
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 480035
Verpackungseinheit: 500 Stück
Cachefunktionen unterstützt der Chip nicht. Jedes gesetzte Bit im Fehlerzähler steht für einen Versuch. Wird der Parameter nicht angegeben, so wird automatisch der höchste mögliche Wert Drei verwendet. Bei kleinen Stückzahlen muß man nehmen, was geliefert wird. Alle anderen Daten der Karte können jederzeit gelesen werden. Bitte beachten Sie, daß diese Funktion die PIN Bytes in der umgekehrten Reihenfolge verarbeitet als der alte MAKWCR Controller, welcher die Bytes irrtümlich verkehrtherum verglich. Nur bei einem erfolgreichen Anmeldeversuch mit einer korrekten Geheimzahl kann der Fehlerzähler wieder auf den Ausgangswert zurückgesetzt werden. Der Zähler wird gelesen und die Anzahl der gesetzten Bits wird gezählt. Speicheraufbau der Chipkarten Der Speicher besteht aus 256 linear addressierbaren Bytes. Für SLE4442 gilt zusätzlich: In einem separaten Datenbereich befinden sich ein Fehlerzähler und ein drei Bytes langer Geheimcode. 2,5ms - 5ms pro Byte je nach geschriebenen Daten (Herstellerangabe). Der Fehlerzähler enthält die Anzahl der möglichen Freischaltversuche, die noch möglich sind, bevor die Karte unbrauchbar wird. Die SLE 4442 Chipkarte enthält zudem einen Geheimcode (PIN) basierten Schreibschutz. Das Umprogrammieren dauert ca. Beachten Sie, daß der Chip einen Fehlerzähler enthält, der bei jedem Anmeldeversuch heruntergezählt wird. Der Parameter Max gibt an, auf welche Anzahl von Versuchen der Fehlerzähler eingestellt werden soll, wenn ein Anmeldevorgang gelungen ist. CPIN - Anmeldung eines SLE4442 Chips per Geheimcode Syntax: 1 - CPIN (fd, Nummer[, Max]) 2 - CPIN (fd, Nummer$[, Max]) Funktion: Bevor auf eine SLE4442 geschrieben werden kann, muß diese mit einer Geheimzahl zur Mitarbeit überredet werden. Die Karten haben eine Nutzdatengröße von 256 Bytes. Dier ersten 32 Datenbytes können einzeln gegen Änderungen geschützt werden. Die ersten Bytes enthalten eine Hersteller oder Projektkennung, die bereits bei der Kartenherstellung teilweise beschrieben und schreibgeschützt wird. Zur Anmeldung kann diese Funktion in zwei Varianten verwendet werden: Variante 1 führt die Anmeldung mit der numerisch angegebenen PIN-Nummer aus, während der Code bei Variante 2 im String Nummer$ übergeben wird. Der Geheimcode ist selbstverständlich nur lesbar, wenn die Karte vorher mit eben diesem Code freigeschaltet wurde. Dieser Wert wird gemeldet. Dieser Schutz ist unwiderruflich. Beim Beschreiben der Karte wird jedes Byte einzeln geschrieben. SLE4432 und SLE4442 sind EEPROM Chipkarten der Siemens AG. h gemeldet. Inhalt und Länge des ATR Codes sind projektabhängig. Ergebnis: Die Anzahl von erlaubten Fehlversuchen bei Erfolg, bei Fehler wird ein negativer Fehlercode aus errno. Siehe dazu die Funktion CERRCNT. Der Chip wird unwiderruflich schreibgeschützt, wenn alle Fehlversuche aufgebraucht sind. Die Kartendaten können erst dann verändert werden, wenn der korrekte Geheimcode zur Karte gesendet wurde. CERRCNT - Fehlerzähler eines SLE4442 Chips lesen Syntax: CERRCNT (fd) Funktion: Diese Funktion meldet die Anzahl der möglichen Anmeldeversuche. Die Karte läßt höchstens drei fehlerhafte Versuche zu, den Geheimcode zu senden, danach wird die Karte unwiderruflich schreibgeschützt. Diese Bytes entsprechen dem ATR Code nach ISO7816. In der Regel hat man erst bei Abnahme einer größeren Menge von Karten von Siemens einen Einfluß auf den Inhalt dieser Bytes. Maximal drei Versuche sind möglich, da der Fehlerzähler nur drei Bits enthält.
Details
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5542 SLE Chipkarten
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 485552
Verpackungseinheit: 500 Stück
Details
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SLE Chipkarten 4428
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 480036
Verpackungseinheit: 500 Stück
Die Karte läßt höchstens acht fehlerhafte Versuche zu, den Geheimcode zu senden, danach wird die Karte unwiderruflich schreibgeschützt. Jedes gesetzte Bit im Fehlerzähler steht für einen Versuch, somit sind maximal acht Versuche möglich. Das Umprogrammieren dauert ca. Speicher 1 KByte mit PIN Allgemeines SLE4418 und SLE4428 sind EEPROM Speicherkarten der Siemens AG. Die SLE4428 Karte enthält zudem einen Geheimcode (PIN) basierten Schreibschutz. Cachefunktionen unterstützt der Chip nicht. Beim Beschreiben der Karte wird jedes Byte einzeln geschrieben. Die ersten zwei oder mehr Bytes enthalten eine Hersteller oder Projektkennung, die bereits bei der Kartenherstellung beschrieben und schreibgeschützt wird. Die Karten haben eine Nutzdatengröße von 1024 Bytes. Der Geheimcode ist selbstverständlich nur lesbar, wenn die Karte vorher mit eben diesem Code freigeschaltet wurde. Bei kleinen Stückzahlen muß man nehmen, was geliefert wird. Der Fehlerzähler enthält die Anzahl der möglichen Freischaltversuche, die noch möglich sind, bevor die Karte unbrauchbar wird. Ohne Geheimcode meldet CWRITE zwar einen erfolgreichen Schreibvorgang, die Daten wurden aber nicht geschrieben. Diese Bytes entsprechen dem ATR Code. Alle anderen Daten der Karte können jederzeit gelesen werden. Dieser Schutz ist unwiderruflich. In der Regel hat man erst bei Abnahme einer größeren Menge von Karten von Siemens einen Einfluß auf den Inhalt dieser Bytes. Speicheraufbau Der Speicher besteht aus 1024 linear addressierbaren Bytes. Jedes Datenbyte kann einzeln gegen Änderungen geschützt werden. Die Kartendaten können erst dann verändert werden, wenn der korrekte Geheimcode zur Karte gesendet wurde. 5ms - 10ms pro Byte je nach geschriebenen Daten (Herstellerangabe). Für SLE4428 gilt zusätzlich: In Adresse 1021 steht der Fehlerzähler, in den Adressen 1022 (Low) und 1023 (High) steht der Geheimcode. Die SLE4428 Karte kann nur geschrieben werden, wenn vorher der korrekte Geheimcode mit CPIN gesendet wurde. Inhalt und Länge des ATR Codes sind projektabhängig.
Details
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kompatibel 5528 4428 SLE Chipkarten
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 480055
Verpackungseinheit: 500 Stück
Details
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